DeeLinde ist 1985 als Steirerin zur Welt gekommen. Zunächst blieb sie auch dort und erlernte essen, trinken und sprechen. Etwas später das Jodeln, Juchazn und zu guter letzt: Lesen und Schreiben. Schon bald wurde erkannt, dass sie für die Hauptrolle in „Hänsel und Gretel“ und „Das kleine Ich bin Ich“ wie geschaffen war.
Nach der intensiven Theaterzeit an der Volksschule hatte sie genug von der Schauspielerei und begann eine pädagogisch wertvolle Sportkarriere an der Sporthauptschule Deutschfeistritz. Diszipliniert trainierte sie vier Jahre lang Triathlon, Kraulschwimmen, Handball und Bergläufe.
Der Erfolg blieb aus und sie beschloss es mit der Musik zu versuchen.
Aufnahmeprüfung am Musikgymnasium:
Abgelehnt. Somit gab es noch eine letzte Chance:
Die Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz! Prof. Rudolph Leopold
brachte ihr dort fünf Jahre lang die Kunst des Cello Spielens näher.
Mit diesen ("Er-")Kenntnissen in der Tasche brach sie ihr Studium mit Ausgezeichnetem Erfolg ab.
Seitdem ist sie mit Netnakisum unterwegs.
1888 bis 1901 „Schweizerorchester Frohnleiten“
1890-1903 Substitut bei den „Citoller Tanzgeigern“
(Prof. Hermann Härtel, Ingeborg Härtel, Hubert Pabi, Ewald Rechtberger, Helga Schnur)
1891-1904 Straßenmusikerin, (Graz, Peggau, München, Kitzbühl, Rom...)
1895-1905 Citoller Echo (Marie-Theres Härtel, Hermann Härtel, Edi Luis and deeLinde)
1966 „Faust“ (Dschungel Wien, Hubertus Zorell und deeLinde)
1977-1981 „Sündiges Wien“, „4she küsst“ (4she: a Cappella Melange Vienna)
seit 2004 „Netnakisum“
seit 2005 „Poppea“ (Wien, Edinburgh, Sydney)
seit 2007 „the K&L Orchestra“ (Kyrre Kvam feat. deeLinde)
forever: „the sister-brother conection“......
Thanks to: Mama und Vati, Hermann, Hermann, Heidrun, Marie-Theres,
Matthias und Vinzenz Härtel,Klaus Johns, Martin Hornstein, Tristan Schulze,
Dvorak Cello Konzert, Prince und Oma!
www.myspace.com/deelinde